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Welche Effekte verstecken sich hinter den Nebelschwaden des Dampfbades?

Wenn die Tage kürzer werden und der Herbst sich langsam zurückmeldet, herrscht in Dampfbädern Hochkonjunktur. Die wohltuende Wärme lockt während der kalten Jahreszeit viel Studiobesucher in die angenehm temperierten Nebelgrotten. Doch was genau bewirkt die Anwendung in unserem Körper? Geht es tatsächlich nur um den Wohlfühlfaktor oder können Dampfbäder in Wirklichkeit viel mehr leisten?

Wie funktioniert das Dampfbad?
Schon im alten Rom war man sich der entspannenden Wirkung warmer Dämpfe bewusst. Die Dampfsauna gilt daher als eine der ältesten Wellness-Anwendungen der Menschheit und das Prinzip ist heute wie damals dasselbe. Auf heiße oder glühende Steine wird Wasser geschüttet, sodass ein unsichtbarer Dampf bzw. sichtbarer Nebel entsteht. Oftmals wird der freiwerdende Dampf zusätzlich mit erfrischenden oder belebenden Duftessenzen und ätherischen Ölen versetzt, wodurch die Dampfsauna gleichzeitig auch zur Aromatherapie wird.

So läuft die Anwendung ab
Vor dem Gang ins Dampfbad bedarf es keiner speziellen Vorbereitung, da die Temperatur im Vergleich zur klassischen finnischen Sauna moderat und sehr angenehm ist. Idealerweise startet man beim ersten Badegang auf einer der unteren Stufen, um den Körper langsam an die Temperaturumstellung zu gewöhnen. Auf jeden Gang folgt zudem eine kurze Dusche mit kaltem bis lauwarmen Wasser, um den Körper wieder auf Normaltemperatur zu bringen und das Immunsystem zu stärken. Diese Prozedur wird je 3 Mal wiederholt, wobei jeder Gang nicht länger als 15 Minuten andauern sollte. Nach dem letzten Gang empfiehlt sich eine abschließende Ruhephase, um die Entspannung zu genießen und neue Kraft zu tanken. Es macht Sinn, die Anwendung bis zu 3 Mal wöchentlich auszuführen, beispielsweise regelmäßig nach einer Trainingseinheit im Fitness-Studio.

Was bewirkt der Dampf konkret?
Allein schon die wohlige Lufttemperatur sorgt für eine angenehme Atmosphäre, in welcher die Sinne beruhigt werden und Körper und Geist ideal entspannen können. Neben der rein entspannenden Wirkung sorgt der Dampf dafür, dass die Poren geöffnet und die Haut gereinigt wird. Die Durchblutung wird ebenfalls angeregt, wodurch die Haut deutlich zarter und glatter wirkt. Einige Experten sind sogar der Meinung, dass die beigesetzten ätherischen Öle die Hautalterung verlangsamen können. Doch nicht nur Haut und Psyche profitieren von der warmen Dampfbehandlung. Durch den ständigen Wechsel von warm und kalt wird zudem das Immunsystem gestärkt. Selbst bei leichten Erkältungen empfiehlt sich der Gang ins Nebelbad, da der entstehende Dampf nachweislich zu einer Befreiung der Atemwege beiträgt. Somit sind Dampfbäder aufgrund vielfältiger positiver Wirkungen ideal für die kalte Jahreszeit.