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Anabolika-Wahn

„Ja, ich habe gedopt“, gestand der Radprofi Lance Armstrong im Januar der Starmoderatorin Oprah Winfrey. Er gab damit zu, dass er seine spektakulären Siege bei der Tour de France verbotenen leistungsfördernden Mitteln zu verdanken hat. Was er alles nahm, hört sich nach Giftküche an: EPO (Eryhtropoetin), Glukokortikoide, HGH (Human Growth Hormon), Blutdopingmittel sowie Anabolika jeder Art. Als Konsequenz wurden Armstrong sämtliche Siege aberkannt.

Doping ist aber nicht nur im Hochleitungssport verbreitet, sondern die Hemmschwelle sinkt auch im Amateursport, stellt Dr. Eike Scheller, Chefarzt der Klinik für Sportmedizin/Unfallchirurgie Berlin, fest. An die gefährlichen Nebenwirkungen würden die Sportler allerdings nicht dabei denken. Besonders im Profi-Bodybuilding werden Anabolika eingesetzt, um ein extremes Muskelwachstum zu erzielen, wobei das Einnehmen dieser Substanzen aber alles andere als ungefährlich ist.

Was sind Anabolika eigentlich?
Anabolika sind Substanzen, die auf den Aufbaustoffwechsel (Anabolismus) des Körpers wirken. Zu den Anabolika zählen vor allem anabole Steroide und Wachstumshormone. Der bekannteste Vertreter von Anabolika ist Testosteron, das männliche Sexualhormon. Aber auch künstlich hergestellte Steroide, wie z.B. Nandrolon und Metenolon, werden verwendet.

Anabolika wirken auf zweierlei Weise: Der gewünschte, aufbauende (anabole) Effekt fördert die Einlagerung von Eiweiß im Muskel und führt damit zum schnelleren Wachstum der Skelettmuskulatur. Ferner wird eine bessere Umgebung für den Muskelaufbau geschaffen, indem Anabolika die Stickstoffbilanz im Muskel positiv beeinflussen. Außerdem senken sie die Regenerationszeiten nach dem Training und erlauben somit, intensiver und häufiger zu trainieren.

Der wichtigste Faktor ist jedoch, dass das genetisch vorgegebene Potential an Muskulatur überschritten werden kann. Normalerweise ist dieses nach zwei Jahren regelmäßigen Trainings erreicht und Fortschritte ab diesem Zeitpunkt sind nur schwer und mit deutlich intensiverem Training zu erreichen. Manchen reicht dieser Fortschritt - aus welchen Gründen auch immer - aber nicht mehr aus und sie greifen deshalb auf Anabolika zurück, um weiteres Muskelwachstum zu erzielen.