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Hautärzte appellieren an den gesunden Menschenverstand

Der alltägliche Sprachgebrauch entlarvt, wie wir denken: „Blass und unscheinbar“ steht der „gesunden Bräune“ gegenüber. Sonnengebräunte Haut bringen wir in Verbindung mit einer erfolgreichen und vitalen Persönlichkeit; sie steht für ein attraktives, sportliches Aussehen. Für eine tiefe Bräune sind geringe Mengen kurzwelliger UV-B-Strahlung in Kombination mit langwelligen UV-AStrahlen notwendig.

Gesundes Bräunen braucht Zeit
Erst nach zwei bis drei Wochen täglicher UV-Bestrahlung erfolgt die Anpassung der Haut an die Sonne. UV-B-Strahlen treffen in den untersten Schichten der Oberhaut auf Pigmentzellen, die Melanozyten. Die Bildung des Pigmentstoffs wird aktiviert, es entsteht Melanin in Form kleiner Pigmentkörnchen. Die Melaninpigmente wandern nach zwei bis fünf Tagen Besonnung an die oberste Hautschicht.

Hellhäutige mit geringem Anteil an Melanozyten bilden wenig Melanin und bräunen somit auch weniger stark. Durch gleichzeitige Bestrahlung der Haut mit UV-A-Strahlen tritt in Verbindung mit Blutsauerstoff Oxidation ein. Die zunächst hellen, farblosen Melaninpigmente verfärben sich.

Bräunen mit Sinn und Verstand
Wer sich unter die künstliche Sonne legt, sollte sich stets bewusst sein, dass er sich hochenergetischer Strahlung aussetzt. Bis vor kurzem bräunten die meisten Geräte fast ausschließlich mit UV-A-Strahlung. Inzwischen entsprechen Solarien auf dem neuesten technischen Stand in ihrem Strahlenspektrum annähernd der natürlichen Sonne – mit einem kleinen Anteil an UV-B-Strahlen.

Jahrelang gingen Wissenschaftler davon aus, dass vor allem UV-B-Strahlung Hautkrebs erzeugt. Doch neuere Untersuchungen zeigen, dass auch jahrelange Bestrahlung mit UV-A krebserregend sein kann. Hautärzte appellieren daher an die Vernunft der Sonnenanbeter.

Sonnenlicht macht glücklich
Wer sich seinem Hauttyp entsprechend sonnt, geht kaum ein Risiko ein. Im Gegenteil: Er profitiert von den positiven Auswirkungen der Bestrahlung. Immer mehr wissenschaftliche Studien warnen vor einem Vitamin D-Mangel mit einer Erhöhung des Risikos, an verschiedenen Krebsarten, Stoffwechselstörungen, Osteoporose, Rachitis, Herz-Kreislauf- Schwächen und ähnlichem zu erkranken. Vitamin D wird zu etwa 90 Prozent über die Bestrahlung der Haut mit UV-BStrahlen im Körper selbst gebildet.

Vor allem in unseren Breiten sind aber die Sonnenstrahlen von Oktober bis März/April nicht stark genug, diesen Prozess im Körper anzustoßen. UV-B-Strahlen sind wichtig für die Bildung des Vitamins D3 – ein wichtiger Nährstoff für den Knochenaufbau. D3 wird gebraucht, um Kalzium in den Knochen einzulagern. Ein gesunder Knochenstoffwechsel verhindert die Entstehung von Osteoporose.