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Ballaststoffe

Alles andere als unnötiger Ballast

Ballaststoffe wurden früher als reiner Nahrungsballast angesehen – und deshalb kamen sie zu ihrem Namen. Doch können diese Stoffe so viel mehr. Sie können diversen Erkrankungen wie Übergewicht, Diabetes, Herz-Kreislauf- Erkrankungen und sogar Krebs vorbeugen. Volle Power also für Gesundheit und Fitness aus den Pflanzenfasern.

Dass Ballaststoffe lediglich unnötiger Nahrungsballast sind, der dem Körper zu nichts nutze ist, wurde schon vor geraumer Zeit als Humbug entlarvt. Ballaststoffe erfüllen im Körper wichtige physiologische Funktionen und haben eine wesentliche gesundheitliche Bedeutung für den Menschen. Die sogenannte „Ballaststoffhypothese“ geht sogar davon aus, dass der geringe Ballaststoffgehalt unserer Nahrung heutzutage mit verantwortlich für eine Vielzahl von Zivilisationskrankheiten ist.

Der regelmäßige und reichliche Verzehr von ballaststoffreichen Lebensmitteln sorgt nicht nur für eine gute Verdauung, sondern hilft auch verschiedene Darmerkrankungen bis hin zu Darmkrebs zu verhindern. Außerdem helfen sie Diabetes, Fettstoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Karies vorzubeugen. Ganz nebenbei sorgen sie noch dafür, dass ein paar Pfunde purzeln. Wenn Ballaststoffe aber einen so hohen Stellenwert für unsere Gesundheit darstellen, wie kommt es dann, dass rund 70 % der Bevölkerung zu wenig davon zu sich nimmt?

Was genau sind eigentlich Ballaststoffe?
Als Ballaststoffe bezeichnet man alle Nahrungsbestandteile, die von den menschlichen Verdauungsenzymen nicht, oder nur zu einem geringen Teil, aufgespalten werden können. Sie können somit also nicht vom menschlichen Körper verdaut werden und werden mehr oder weniger unverändert wieder ausgeschieden.

Ballaststoffe kommen nur in Pflanzen vor, also auch nur in pflanzlichen Lebensmitteln. Sie dienen der Pflanze als Gerüst- und Stützsubstanz sowie als Füll- und Schutzmaterial. Chemisch gesehen sind Ballaststoffe komplex gefaltete Ketten aus einfachen Kohlenhydraten wie Glucose, Fructose, Arabinose und Ribose. Diese Einfachzucker sind jedoch so miteinander verknüpft, dass unsere Verdauungsenzyme diese Fasern nicht aufspalten können.

Aufgrund ihrer faserigen Struktur sind Ballaststoffe in der Lage, sehr viel Wasser zu binden, sie quellen auf und erlangen so eine gelartige weiche Konsistenz. Die Tatsache, dass Ballaststoffe hervorragende Quellstoffe sind, macht sich auch die Lebensmittelindustrie gerne zu Nutze und setzt sie zur Stabilisierung, Veränderung von Konsistenzen und als Fettersatzstoff ein. So helfen Ballaststoffe wie Agar-Agar, Pektin, Carrageen oder Johannisbrotkernmehl dabei, die Entmischung von Kakao zu verhindern, Fruchtstückchen im Joghurt in der Schwebe zu halten oder auch das schnelle Schmelzen von Eiscreme zu verhindern. Ballaststoffe als Quellstoffe können aber auch dazu dienen, Lebensmittel für Patienten mit Schluckstörungen weicher und so leichter schluckbar zu machen.