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Beim Griff in die Chipstüte abschalten

Fettfalle Fernseher: Wer sich abends auf die Couch kuschelt, um sich von Dschungelcamp und Tatort berieseln zu lassen, greift gerne mal zu Chips, Schokolade und Co. Kein Wunder. Die Werbung zwischendurch macht nämlich häufig Lust auf Knabberkram. Mit ein paar kleinen Tricks lässt sich die TV‐Nascherei zum Glück zügeln.

Für 87 Prozent der Deutschen ist „einfach nur fernsehen“ der klare Favorit, wenn es darum geht, sich von Alltagsproblemen abzulenken und Langeweile zu vertreiben. Dabei gehört das Naschen vor der Glotze für fast jeden Zweiten zum unverzichtbaren Bestandteil des privaten Fernsehkonsums. Kein Wunder: Naschen und Knabbern machen nachgewiesenermaßen glücklich. Je mehr es cruncht und je süßer, desto besser.

Wissenschaftler haben in einer Untersuchung zum „Essverhalten der Deutschen vor dem Fernseher“ festgestellt, dass es einen emotionalen Zusammenhang zwischen dem TV‐Programm und dem, was wir naschen, gibt. Sowohl das Naschen als auch das Fernsehen aktivieren nämlich auf unterschiedliche Weise das körpereigene Belohnungssystem. Der reine Fernsehkonsum löst einen Orientierungsreflex aus, indem die Aufmerksamkeit auf visuelle und auditive Reize ausgerichtet wird. Die Sinne werden durch die schnellen Schnitte und Szenen‐Wechsel stimuliert, das Belohnungssystem im Gehirn der Zuschauer belohnt die Konzentration auf diese schnell wechselnden Stimuli mit der Ausschüttung von Dopamin.

Naschen macht glücklich
Wenn wir dann anfangen zu naschen, stimulieren wir zusätzlich die Bildung des Glückshormons Serotonin, das sowohl für unser Wohlbefinden als auch für unsere Stimmung verantwortlich ist. Für die Bildung von Serotonin benötigt der Körper die Aminosäure Tryptophan, die vom menschlichen Körper nicht selbst gebildet werden kann und daher mit der Nahrung zugeführt werden muss. Milchprodukte, Geflügel, Eier, Nüsse, Kartoffeln und Schokolade enthalten Tryptophan.

Essen ist folglich für das menschliche Wohlbefinden von zentraler Bedeutung. Fernsehen und Süßes gemeinsam genießen wird wie ein Wellnessurlaub empfunden: Essen tut gut und entspannt – allen voran die Süßigkeit, die in Stresssituationen eine beruhigende Wirkung besitzt. Eine ähnliche Funktion übt das Fernsehen aus, wenn es auf entspannende Weise hilft, vom Alltag abzuschalten. Gut 80 Prozent der Befragten naschen und knabbern sich beim Fernsehen in einen Glückszustand. Häufig genannte Gründe für das TV‐Knabbern: der hohe Spaßfaktor sowie der Wunsch, sich etwas Schönes zu gönnen. Und obwohl Obst an erster Stelle rangiert, greifen doch viele auf kalorienhaltige und fettige Kartoffelchips, Sahnejoghurt und Schokolade zurück.