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Eine Frage des Typs

Jeder Körpertyp braucht ein spezielles Training

Einige können essen was sie wollen und nehmen einfach nicht zu. Bei anderen reicht es schon, einen Kuchen nur anzuschauen, um eine weitere Unze Hüftgold anzusammeln. Manche bauen sehr schnell Muskulatur auf, andere mühen sich für kleine Erfolge wochenlang im Fitness-Studio ab. Jeder Mensch ist individuell und bringt eigene Voraussetzungen mit, trotzdem sind Menschen in Bezug auf ihren Körpertyp kategorisierbar. Daraus können viele Rückschlüsse gezogen und Empfehlungen für das Training und die Ernährung gegeben werden.

Die Theorie der Körpertypen
Schon viele Forscher und Wissenschaftler haben versucht, Menschen in unterschiedliche Körpertypen einzuteilen. Das wohl bekannteste Modell der Körpertypisierung nennt sich „Somatotyping“ und stammt von William Sheldon. Um zu seiner Einteilung zu kommen, fotografierte er über 4.000 Versuchspersonen und untersuchte deren Körperstruktur. Als Grundlage seiner Theorie griff er auf Erkenntnisse der Entwicklungsbiologie zurück. Bei der Entwicklung eines Embryos entwickeln sich die Organe aus unterschiedlichen Zellschichten. Diese Zellschichten nennt man Keimblätter. Unterschieden werden diese in Endoderm (Innenschicht), Mesoderm (Mittelschicht) und Ektoderm (Außenschicht). Aus diesen Erkenntnissen entwickelte er die Theorie des „Somatotypings“.

Dabei werden die Körpertypen in endomorph, mesomorph und ektomorph unterteilt. Allerdings entsprechen nur sehr wenige Menschen diesen „Idealformen“. Die meisten sind Mischformen zwischen den einzelnen Typen. Zwar neigt jeder Mensch zu einem bestimmten Körpertyp, eine 100%-ige Übereinstimmung ist aber sehr selten.

Was macht die Typen aus?
Die 3 Typen unterscheiden sich hinsichtlich Körperbau, Stoffwechsel, aber auch Regenerationsfähigkeit und vor allem der Fähigkeit, Muskulatur aufzubauen. Endomorphe Körpertypen treten meistens mit breiten Schultern, einem großen Brustkorb und breiten Hüften auf, haben häufig aber auch kurze Arme und Beine. Die Regenerationsfähigkeit des endomorphen Typs ist sehr gut. Zudem hat er keine Probleme Muskeln aufzubauen, neigt jedoch dazu, sehr schnell viel Fett anzusetzen. Endomorphe Körpertypen führen einen harten Kampf, wenn es um die Reduzierung des Körperfettgehalts geht, da sie schnell große Mengen Insulin im Blut haben und dieses den Fettabbau hemmt.

Der ektomorphe Körpertyp ist das genaue Gegenteil des endomorphen. Er hat große Probleme, an Körpermasse zuzulegen. Aus diesem Grund nennt man ektomorphe Körpertypen auch Hardgainer, was so viel wie „schwerer Zunehmer“ bedeutet. Schmale Schultern und ein kleiner Brustkorb sorgen für eine eher unscheinbare Erscheinung. Das Muskelwachstum wird durch lange Muskelstränge erschwert. Dafür hat der Ektomorphe aber keinerlei Probleme mit einem Zuviel an Körperfett. Die Regenerationsfähigkeit des ektomorphen Typs ist recht langsam, was den Muskelaufbau zusätzlich erschwert. Um überhaupt Körpermasse aufbauen zu können, ist für ihn ein hoher Überschuss an Kalorien notwendig.

Das Gute aus beiden Welten macht sich der mesomorphe Typ zunutze. Ihn kann man den „sportlichen“ Körpertypen bezeichnen. Er zeichnet sich durch eine schmale Hüfte und breite Schultern aus. Die Kraftleistungsfähigkeit des Mesomorphen ist enorm, entsprechend gut ist es ihm auch möglich, Muskelmasse aufzubauen. Zudem profitiert er von einer guten Regenerationsrate. Wenngleich nicht derart empfindlich wie ein Endomorpher, muss der Mesomorphe trotzdem aufpassen, nicht unnötig Körperfett anzusetzen. Beliebte Stellen hierfür sind die Hüften und der Bauch.