Fitness

Krafttraining für Kinder

Trainingslehre Teil 2

Anabol oder Katabol

Beach-Figur 2.0

Helau & Alaaf

Was ist eigentlich Krafttraining?

Cardiotraining

Die Vorteile des Hanteltrainings

Die Formel für (fast) ewige Jugend

Sport & Sex

Das heiße Geheimnis eines Fitness-Sternchens

Maximales Muskelwachstum

Faszinierende Faszien

Fitness im Doppelpack!

Sport ohne Mord

GERÄT DES MONATS: Der Latzug

Richtiges Cardiotraining

Fit in 30 Minuten

Mit Leichtigkeit Ziele erreichen

GERÄT DES MONATS: Die Beinpresse

Coole Tipps für heiße Tage

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Fitness & Fun beim Beach - Volleyball

Gerät des Monats - Die Brustpresse

Glück ist keine Glückssache

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Starker Rumpf ist Trumpf

Top - Figur mit 40+

Fitness OK nach der OP

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Antagonisten- Training

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Leicht oder schwer?

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High Intensity Training

Die 10 häufigsten Trainingsfehler

Gezielt Fett verbrennen

Sommer, Sonne, Strandfigur

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Der Memory-Effekt

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Der perfekte Trainingsplan

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Topfit durch Intervalltraining

Eine starke Schulter…

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Die Wahrheit über Bodybuilding

Effizienter Trainieren

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Training mit dem eigenen Körpergewicht

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Im Regenerieren liegt die Kraft!

Barfußschuhe

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Zerreißprobe - Die Achillessehne

Hanteln Sie!

Zirkeltraining - eine runde Sache!

Fit mit 92

Richtig starke Arme

Was ist eigentlich Muskelkater?

HIT - High Intensity Training

Der Fitness Knigge

Die vergessene Muskulatur

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Welcher Kurs passt zu mir?

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Krafttraining im Alter

Die perfekte Trainingsplanung

Auf die leichte Schulter!

Sixpacks - die nackte Wahrheit

Training zu zweit

Und läuft und läuft und läuft…

Was tun gegen Rückenprobleme?

Muskeln - Triebwerke der Gesundheit

Entspannt nach dem Urlaub

Sommerzeit ist Urlaubszeit. Mit dem Sommer ging nun auch die Sonne-, Strand- und Erholungszeit für die meisten vorbei und der nächste Urlaub ist noch lange hin. Wie lassen sich Entspannung und Wohlbefinden mitnehmen in diese urlaubslose Zeit? Was kann jeder von uns dafür tun, auch ohne anstehenden Urlaub entspannt, ausgeglichen und gesund zu sein? Die Entspannungs- und Dipl.-Pädagogin Almut Müller vom Sp.E.K.- Institut klärt auf.

Urlaubszeit contra Alltag
Wenn Sie an Ihre letzten Urlaube zurückdenken, so gibt es bei allen Unterschieden doch einige Gemeinsamkeiten. Wohin die Reise auch ging, ob Sie eher Wellness-, Bade-, Rucksack-, Sport- oder Sightseeingurlaub gemacht haben, eines war allen gemeinsam: Zeit. Sie hatten Zeit für sich, Zeit für schöne Dinge, für Unternehmungen, die Ihnen Spaß machen, Zeit für Genuss und Muße. Wie können wir diese wertvolle Zeit im prall gefüllten Terminkalender in unserem Alltag wiederfinden? Unser Alltag ist das genaue Gegenteil: Zeit ist Mangelware, sie fehlt uns praktisch jeden Tag. Wir hetzen von Termin zu Termin, wühlen uns durch schier endlose Aufgabenberge, ständig klingelt das Telefon, unser Mail-Account läuft mit unbeantworteten Mails über und abends sind wir zu erschöpft, um unsere Zeit kreativ zu füllen. Für Sport und Entspannung haben wir keine Zeit. Was wir auch tun: Die Aufgaben werden einfach nicht weniger. Unser Kopf ist voller Planungen, Sorgen und Gedanken, unser Schreibtisch biegt sich unter den Papierbergen, die Wäsche ist auch noch nicht gemacht und unsere Pinnwand am Kühlschrank quillt über vor lauter Memo-Zetteln.

Physiologie im Urlaub
Im Urlaub tickt unsere Zeit wirklich anders: unser Tempo verlangsamt sich automatisch, wir haben und lassen uns Zeit. Oft lassen wir die Armbanduhr im Koffer und hören auf die innere Uhr. Der Akku des Handys wird nicht mehr aufgeladen, der eMail-Account nicht gecheckt. Und wir schlafen viel – länger, besser und häufiger auch mal zwischendurch. Manchmal am Strand, manchmal auf dem Balkon oder der Terrasse unseres Urlaubsparadieses.

Unser Körper merkt diese Umstellung im Urlaub besonders schnell. Wenn wir angespannt und aktiv sind, arbeiten und planen, ist der Sympathikus unseres vegetativen Nervensystems aktiv. Er sorgt dafür, dass wir konzentriert sind und angemessen auf Reize reagieren können. Einst warnte er uns vor wilden Tieren sowie anderen Gefahren und ermöglichte uns damit Kampf und Flucht. Das ist heute zumeist nicht mehr nötig. Und doch funktioniert unser Körper noch auf gleiche Weise. Ist der Sympathikus aktiv, beschleunigt sich unsere Atmung, unsere Muskeln sind immer leicht gespannt, der Blutdruck steigt und unser Puls ist erhöht. Wir sind stets bereit – auf dem Sprung. Das ist Stress. In besonders stressigen Zeiten ist der Sympathikus ohne Unterbrechung aktiviert. Das hat ungesunde Folgen für unseren Körper und unsere Psyche. Herzinfarkt, Schlaganfall, Magen-Darm-Erkrankungen, Migräne, Schlafstörungen, Depressionen und Angstzustände sind nur einige der unmittelbaren Folgen von dauerhaftem Stress. Stress begünstigt auch Übergewicht und macht bei Diabetikern die Blutzuckerwerte schlecht.