Fitness

Krafttraining für Kinder

Trainingslehre Teil 2

Anabol oder Katabol

Beach-Figur 2.0

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Was ist eigentlich Krafttraining?

Cardiotraining

Die Vorteile des Hanteltrainings

Die Formel für (fast) ewige Jugend

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Das heiße Geheimnis eines Fitness-Sternchens

Maximales Muskelwachstum

Faszinierende Faszien

Fitness im Doppelpack!

Sport ohne Mord

GERÄT DES MONATS: Der Latzug

Richtiges Cardiotraining

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Glück ist keine Glückssache

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Starker Rumpf ist Trumpf

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Im Regenerieren liegt die Kraft!

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Zerreißprobe - Die Achillessehne

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Zirkeltraining - eine runde Sache!

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HIT - High Intensity Training

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Krafttraining im Alter

Die perfekte Trainingsplanung

Auf die leichte Schulter!

Sixpacks - die nackte Wahrheit

Training zu zweit

Und läuft und läuft und läuft…

Was tun gegen Rückenprobleme?

Muskeln - Triebwerke der Gesundheit

Glück ist keine Glückssache

Wie Fitnesstraining zu mehr Zufriedenheit führt

Glück und glücklich sein. Tagtäglich sprechen wir davon. Glück ist ein überall und immer präsenter Begriff, der leicht über die Lippen geht. Wenn wir aber danach gefragt werden, was Glück denn überhaupt bedeutet, geraten wir jedes Mal erneut ins Stocken. Ja, was ist Glück und was beinhaltet es? Welche Wege führen zum Glück? Und wie kann man das Glück dazu bringen, in unserem Leben nicht nur einen Gastauftritt zu verzeichnen? Fragen, denen wir auf den Grund gegangen sind. Seien Sie gespannt, wie glücklich Sie das Fitnesstraining machen kann!

Ist es Wohlstand, Liebe, Familie, Schönheit oder die Gesundheit, die uns glücklich macht? Alles zusammen und für jeden doch etwas anderes. Der Glücks- Begriff kann nicht allgemeingültig definiert werden – selbst nicht durch die Wissenschaft. Doch wenn wir die genannten Begriffe genauer betrachten, können wir darauf schließen, dass körperliches Wohlbefinden nicht nur zum Glücklichsein gehört, sondern auch zum Glück führt. Denn nur, wenn wir gesund und fit sind, können wir all diese Dinge erreichen: arbeiten und erfolgreich sein, eine tolle Partnerschaft führen, Kinder zeugen und zur Welt bringen und gut aussehen.

Glücksboten im Gleichgewicht
Zu einem gesunden Körper gehört die Fitness genauso wie die Entspannung. Fitness impliziert eine gute Arbeitsweise der inneren Organe und Muskeln sowie stabile Knochen, aber auch eine straffe, ästhetisch geformte Figur. All das lässt sich durch Sport erreichen. Regelmäßiges Training ist also der Punkt, an dem das Streben nach Glück ansetzen sollte.

Durch körperliche Anstrengung werden im Gefühlszentrum des Gehirns, dem limbischen System, Endorphine und Botenstoffe wie Dopamin, Serotonin und Noradrenalin freigesetzt, die Freude auslösen und gleichzeitig Stresshormone abbauen. Dopamin regt dabei z.B. das Belohnungssystem an und ruft ein „Flow Gefühl“, also einen regelrechten Tätigkeitsrausch, hervor. Serotonin wirkt positiv auf unser Herz-Kreislauf- System und die Nerven ein. Wird nach dem Sporteln vermehrt Serotonin ausgeschüttet, wird unseren Blutgefäßen Druck genommen und dadurch sowohl die Gefäße als auch wir selbst beruhigt. Befinden sich die beiden „Glücksboten“ Dopamin und Serotonin im Gleichgewicht, fühlt sich der Mensch ausgeglichen, zufrieden und entspannt – mit einem Wort: glücklich.

Sport als Glücks-Droge
Bei Ausdauersportlern ist das Nutzen von körpereigenen Botenstoffen besonders stark zu erkennen. Das sogenannte „Runners-High“, also dass bei einem langen Lauf trotz Erschöpfung euphorische Gefühle entstehen, wurde schon vor einigen Jahren von Experten bestätigt. Ein solches Hoch ist darauf zurückzuführen, dass Opiate, die ähnlich wie Schmerzmittel wirken und die Leistungsfähigkeit steigern, ausgeschüttet werden. Training schließt aber noch etwas ein, das für das Glück sehr wertvoll ist: Konzentration. Wir haben in aktiven Zeiten gar keinen Raum für negative Gedanken und Gefühle. Kein Grübeln, keine Sorgen, keine To-do-Liste. Mit Unglück kann man sich während des Trainings erst gar nicht beschäftigen.

Der „Flow“ als Schlüssel zum Glück
Vor allem sorgen aber auch die Resultate des Sports für Freude. Hat man eine Trainingseinheit erfolgreich hinter sich gebracht, kann man stolz auf sich sein. Besonders wirksam ist dabei das straffende und körperformende Muskeltraining. Man spürt nicht nur innerlich, dass man etwas getan hat, sondern sieht auch, wofür man sich angestrengt hat. Ganz entscheidend dabei ist, dass man sich ein erreichbares, aber doch forderndes Ziel gesetzt hat. Aktivitäten, die wir mit links erledigen, verschaffen kein Glücksgefühl. Nur wenn wir unsere bisherigen persönlichen Leistungsgrenzen überschreiten, schaffen wir die Voraussetzung für ein Glücksgefühl.

Genau das ist Teil des Flow-Konzeptes nach Mihaly Csikszentmihalyi. Für den weltbekannten ungarischen Wissenschaftler auf dem Gebiet der positiven Psychologie bedeutet der Zustand des Flows eine optimale Balance zwischen Anforderungen und Fähigkeiten. Der Schlüssel zu Flow-Aktivitäten liegt in einem Trieb zu höherer Leistung. Dabei soll keine Überforderung, aber auch keine Langeweile entstehen. Befindet man sich im Flow, geht man völlig in der auch etwas. Ständig auf der Überholspur sein zu müssen, macht auf längere Zeit krank und unglücklich.