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Hallo Frühling! Adé trockene Haut

Mit dem Winter ist es vorbei, doch seine Spuren können wir noch immer sehen und spüren: Trockene und schuppige Hautstellen, Augenringe durch tristes Wetter oder die behaarten Beine, da man sich die Rasur in der kalten Jahreszeit einfach mal gespart hat – „sieht ja eh keiner“. Jetzt fangen wir aber wieder an, Haut zu zeigen, weshalb es nun höchste Zeit ist, sich der Pflege unseres größten Organes hinzugeben. Und zwar Mann und Frau!

Unsere Haut besitzt rund zwei Milliarden Hautzellen, die den Körper vor Krankheitserregern, Sonneneinstrahlung, schädigenden Umwelteinflüssen, Überhitzung und Austrocknung schützen. Nur, wenn wir für eine gute Durchblutung sowie volle Feuchtigkeits- und Fettdepots sorgen, kann sie ihren vollen Dienst erweisen. Kalte Temperaturen und warme Heizungsluft haben in den vergangenen Monaten dafür gesorgt, dass unsere Haut in Mitleidenschaft gezogen wurde. Bei kalten Temperaturen stellen unsere Talgdrüsen ihre Arbeit nahezu ein. Dadurch wird der leicht fettige Talgfilm, der unsere Haut normalerweise mit Lipiden bedeckt, schützt und geschmeidig hält, gestört. Feuchtigkeit tritt so leichter nach außen und wir können jedes Jahr erneut beobachten, dass unsere Haut spannt, juckt und sich an manchen Stellen schuppt. Auch kleine Fältchen, Risse und schlimmstenfalls Entzündungen zeigen sich bei dem ein oder anderen.

Fahle Gesichtshaut und müde Augen sind wahrscheinlich die Körperstellen, die vielen von uns nun am meisten zu schaffen machen und Sorgen bereiten. Aber auch die Beine und Füße müssen wieder flott gemacht werden. Wer will schon mit ungepflegten Nägeln, dicker Hornhaut und schauderhaft trockenen Beinen die Aufmerksamkeit auf sich ziehen? Doch von nichts kommt nichts: Unterstützen wir unsere Haut und bringen sie, genauso wie die Natur die Blumen, wieder zum Blühen.

Auf den ersten Blick kommt es an: das Gesicht
Täglich sehen wir es im Spiegel, Mitmenschen nehmen es zuerst wahr: unser Gesicht. Im April ist die Sonne wieder kräftig am arbeiten und malt langsam wieder kleine Sommersprossen auf Nase und Wangen – doch Halt! Die sehen meist nur richtig schön aus, wenn auch das Drumherum stimmt. Wecken wir unsere Haut also aus dem Winterschlaf auf und treiben optisch den letzten Winterblues aus.

Bevor man zu Cremes und Tübelchen greift, steht ein Peeling am Beginn des perfekten Frühlings-Beauty-Programms für einen frischen Teint. Sanft aber dennoch gründlich sollte es sein, verhornte Hautschüppchen und abgestorbene Zellen entfernen, verstopfte Poren öffnen, die Durchblutung fördern und die Haut für pflegende Wirkstoffe aufnahmefähig machen. Ein Peeling trägt man auf Gesicht, Hals und Dekolleté auf, massiert es sanft ein und wäscht es anschließend mit einem weichen Tuch und lauwarmen Wasser ab. Mit dem Peelen sollte man es aber nicht übertreiben: Ein Mal pro Woche reicht vollkommen aus.

Ein- bis zweimal wöchentlich kann man der Haut auch eine Maske gönnen. Die Auswahl in der Drogerie ist riesig. Im Frühjahr und Sommer stehen vor allem Feuchtigkeitsmasken hoch im Kurs. Doch ob die Haut wirklich Feuchtigkeit oder nach dem Winter eher noch Fett braucht, sollte man sich von einer Fachkraft sagen lassen. Oder man mischt sich einfach seine eigene Gesichtsmaske aus Quark, Honig und Olivenöl an. 15 Minuten Einwirkzeit reichen aus, um den Durst der Haut zu stillen. Danach aber immer gründlich abspülen.