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Muskeln - Triebwerke der Gesundheit

Junges Gemüse

Frisch und knackig: Die Topformel für Fitness und Gesundheit

Zugegeben, Gemüse hat nicht gerade den Ruf eines wahnsinnig aufregenden Lebensmittels. Meist spielt es bei Mahlzeiten eher die Nebenrolle neben dem Schnitzel oder Steak. Und dann nicht mal die Art von Nebenrolle, bei denen man für herausragende Leistungen einen Oscar erhält. In Gemüse, so langweilig es auch immer klingen mag, steckt aber viel mehr drin als man denkt. Es ist extrem fettarm und sehr ballaststoffreich und somit das ideale „Schlank-Food“. Außerdem hält Gemüse unsere Zellen fit und frisch. Sozusagen natürliches Anti-Aging von innen. Für einen tollen Geschmack sorgt die richtige Zubereitung.

Gemüse sind absolute Allrounder, was den Nährstoffgehalt angeht. Natürlich enthält dabei nicht ein einziges Gemüse alle Nährstoffe, die unser Körper benötigt, doch kann jedes einzelne einen wertvollen Beitrag zu unserer Vitalität leisten. Das Credo heißt: Vielfalt und Abwechslung. Verschiedene Gemüsesorten enthalten Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente in unterschiedlichen Konzentrationen und Kombinationen. Gemüsevielfalt auf dem Teller sorgt nicht nur dafür, dass einem das Essen nicht langweilig wird, sondern auch für viele verschiedene Vitalstoffe für unseren Stoffwechsel. Etwas Rotes, etwas Grünes und etwas Gelbes... ist es auf dem Teller schön bunt, isst nicht nur das Auge mit, sondern es wird auch ein bunter Nährstoffcocktail geliefert, denn die verschiedenen Farben stehen für unterschiedliche Nährstoffe.

Zellfitness, ein straffes Bindegewebe und auch noch wenig Kalorien
Wer eine Pille mit diesen Eigenschaften kreieren würde, der könnte Millionen machen. Tatsächlich aber heißt die geniale Erfinderin in diesem Fall Mutter Natur, denn all diese Eigenschaften bringt Gemüse mit sich. Es ist sehr fettarm und naturbelassen und hat immer (wenn man es nicht grade in Sahnesauce kocht) eine geringe Kaloriendichte bei gleichzeitig guter Sättigung. Für die gute Sättigung sind die üppig vorhandenen Ballaststoffe verantwortlich. Die räumen neben der langen Sättigung auch noch den Magen-Darm-Trakt auf. Aufgrund des hohen Anteils an Ballaststoffen ordnet man Gemüse bei den komplexen Kohlenhydraten ein. Sie verlangsamen die Aufnahme von Zucker ins Blut und sorgen somit für einen ausgeglicheneren Blutzuckerspiegel und weniger Heißhungerattacken.

Die Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, die wir mit Gemüse zu uns nehmen versorgen unseren Stoffwechsel, die Zellen, Gewebe und Organe ideal.

Gemüse ist wahres „Fitness-Food“. Erbsen, Linsen, Paprika, rote Bete, Rotkohl und Gurken kräftigen das Bindegewebe und unterstützen ebenso dessen Neuaufbau. Kürbis wirkt genauso wie Artischocke, Sellerie und Linsen entwässernd. Die zellvitalisierende Kombination aus Folsäure und Silicium liefert kein Lebensmittel so gut und günstig wie rote Bete. Hülsenfrüchte wie Erbsen und Linsen aktivieren nicht nur den Zellstoffwechsel für frische vitale Zellen, sondern enthalten auch noch gutes Protein für den Muskelaufbau. Das alles schafft Gemüse bei einem Minimum an Kalorien.

„Five a day keep the doctor away“
Drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst am Tag halten einem den Onkel Doktor vom Leib. An diesem Spruch ist tatsächlich etwas dran, denn der regelmäßige Verzehr von ausreichend Obst und Gemüse lässt unter anderem das Krebsrisiko und den Blutdruck sinken. Diese so genannten „Zivilisationskrankheiten“, wie Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen oder auch Alzheimer treten nachweislich weniger auf, je mehr Obst und Gemüse gegessen wird.

Antioxidantien, wie Vitamin C und E, Beta- Carotin und Selen schützen die Körperzellen vor der Reaktion mit freien Radikalen. Das hält nicht nur die Zellen jünger, sondern verhindert auch Veränderungen in der DNA-Struktur, die langfristig zu Entartung der Zelle und Krebs führen könnten. Gemüse enthält eine sehr günstige Kombination aus viel Kalium und wenig Natrium. Das Kalium, das man durch den Genuss von Gemüse aufnimmt, hilft den Blutdruck zu senken. Dadurch kann der Bluthochdruck um 17 % und das Schlaganfallrisiko um 15 % gesenkt werden. Ein weiteres Plus für unsere Gesundheit liefert Gemüse in Form von sekundären Pflanzenstoffen. Flavonoide, Polyphenole, Anthocyane und Carotinoide (um nur einige zu nennen) haben keinen Nährwert, übernehmen aber wichtige Schutzfunktionen im Körper. Sie können antimikrobiell, antioxidativ und entzündungshemmend wirken und tragen so ganz entscheidend zur gesundheitsfördernden Wirkung von Gemüse bei. Kurzum: wer viel Gemüse isst, senkt sein Krankheitsrisiko drastisch, mit dem positiven Nebeneffekt der Gewichtsabnahme.