Fitness

Krafttraining für Kinder

Trainingslehre Teil 2

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Beach-Figur 2.0

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Was ist eigentlich Krafttraining?

Cardiotraining

Die Vorteile des Hanteltrainings

Die Formel für (fast) ewige Jugend

Sport & Sex

Das heiße Geheimnis eines Fitness-Sternchens

Maximales Muskelwachstum

Faszinierende Faszien

Fitness im Doppelpack!

Sport ohne Mord

GERÄT DES MONATS: Der Latzug

Richtiges Cardiotraining

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Fitness & Fun beim Beach - Volleyball

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Starker Rumpf ist Trumpf

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Die 10 häufigsten Trainingsfehler

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Im Regenerieren liegt die Kraft!

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Zirkeltraining - eine runde Sache!

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HIT - High Intensity Training

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Krafttraining im Alter

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Auf die leichte Schulter!

Sixpacks - die nackte Wahrheit

Training zu zweit

Und läuft und läuft und läuft…

Was tun gegen Rückenprobleme?

Muskeln - Triebwerke der Gesundheit

Mineralstoffe - The Secret Power

Während Vitamine und deren Bedeutung für die Gesundheit heute allgemein bekannt sind, werden die Mineralstof fe noch immer stiefmütterlich behandelt. Dabei sind auch sie von größter Bedeutung! Mineralstoffe sind essenzielle anorganische Verbindungen, die wie Vitamine zu den Mikronährstoffen zählen und regelmäßig aufgenommen werden müssen.

Aufgrund ihrer Konzentration im Körper sowie des unterschiedlichen Tagesbedarfs unterteilt man die Mineralstoffe in Mengen- und Spurenelemente. Der Tagesbedarf beträgt bei Natrium z.B. 2-3 g/Tag, daher rech net man Natrium zu den Mineralstoffen. Fluor dagegen mit einem Tagesbedarf von nur ca. 1 mg rechnet man zu den Spurenelementen.

Obgleich Mineralstoffe nur in sehr kleinen Mengen mit der Nahrung aufgenommen werden, sind sie für den Stoffwechsel und für alle Körperfunktionen doch äußerst wichtig. Die Funktion der Vitamine ist eingeschränkt, wenn es an Spurenelementen mangelt. Proteine, Fette und Kohlenhydrate können nur dann richtig verwertet werden, wenn auch die Spurenelemente in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Wissenschaftler vermuten, dass für den Muskelaufbau kleinere Mengen an Proteinen erforderlich sind, wenn Mineralstoffe in optimaler Menge aufgenommen werden.

Anders als manche Aminosäuren und Vitamine können die Mineralstoffe nicht vom Körper selbst gebildet werden. Sie müssen ihm stattdessen täglich mit der Nahrung zugeführt werden. Nur etwa 10% der Mineralstoffe, die mit der Nahrung aufgenommen werden, werden aber vom Körper auch tatsächlich verwertet. Wenn die Mineralstoffe dagegen mit Aminosäuren verbunden sind, so kann die ser Faktor auf das 3-5 fache steigen.

Bei intensivem Fitness-Training und nach dem Saunagang hat der Körper durch das Schwitzen so viele Mineralstoffe verloren, dass man diese unbedingt er setzen muss. Mit einem Liter Schweiß verliert der Körper ca. 1 g Natrium und 400 mg Kalium. Diese und andere Mineralstoffe sind extrem wichtig für die Reizweiterleitung in den Nerven und für die Muskelkontraktion, sodass es zu Leistungsminderung, Muskelkater und Muskelkrämpfen kommt, wenn man sie dem Körper nicht gleich wieder zuführt.