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Nagel- & Handpflege

Rissig, trocken und stark gereizt? Deshalb verstecken Sie Ihre Hände? Ab heute nicht mehr! Dafür müssen Sie nur etwas Zeit aufbringen – nicht, um ins Maniküre-Studio zu gehen, sondern ganz einfach im heimischen Bad. Warten Sie nicht länger damit, denn wenn Sie die Handpflege zu lange vernachlässigen, wird Ihnen das die Haut nicht verzeihen. An den Händen erkennt man nämlich unser wahres Alter.

Vorbereitung der Hände
Am Anfang jeder Nagel- und Handpflege steht ein pflegendes Bad. Dafür einfach die Hände zehn Minuten lang in lauwarmem Seifenwasser baden. Das sorgt vor allem dafür, dass sich die Nagelhaut ganz einfach zurückschieben lässt. Um abgestorbene Hautschüppchen zu entfernen, wählt man ein weichkörniges Handpeeling oder einfach Salz aus dem Küchenschrank und massiert damit die Hände mit kreisenden Bewegungen. Sind die Hände sehr trocken, macht zusätzlich eine regelmäßige Handmaske Sinn. Diese trägt man nach dem Peeling auf, wickelt die Hände in Frischhaltefolie ein, diese wiederum in gewärmte Handtücher und wartet 20 Minuten. Das ist nahezu ein Garant dafür, dass sich die Wirkstoffe der Maske in die oberste Hautschicht einlagern. Danach noch mal mit klarem Wasser abspülen und gut abtrocknen.

Feile besser als Schere
Im nächsten Schritt folgt das Zurückschieben der Nagelhaut. Hier sollte man vorsichtig vorgehen und ein Rosenholzstäbchen verwenden. Ein regelmäßiges Zurückschieben ist wichtig, um die Einreiß- und Entzündungsgefahr zu minimieren. Beim darauffolgenden Kürzen der Nägel nicht mit einer Nagelschere ans Werk gehen, denn dadurch splittern die Nägel leichter und können abbrechen. Besser wäre ein Nagelzwicker oder eine spezielle Nagelzange. Erste Wahl ist eine Glas- oder Sandblattfeile, mit der man die Nägel auch in Form bringt. ARTDECO bietet sogar eine „Mineralfeile“ an, die mit ihren mikrofeinen Kristallen während des Feilens kleinste Risse und Rillen versiegelt, um das Splittern der Nägel zu verhindern. Nach jeder Anwendung die Feile zur Reinigung unter fließendes Wasser halten.

Bad, Peeling und Feilen nimmt man am besten einmal wöchentlich vor. Eine pflegende, der Saison angepasste Creme sollte man jedoch täglich auftragen. Vor allem jetzt im Winter benötigen die Hände sehr viel Aufmerksamkeit und eine reichhaltige Pflege. Mit einmal cremen ist es jetzt nicht mehr getan. Tipp: Am Frühstückstisch eine Creme deponieren, eine neben der Spüle und eine weitere neben das Bett stellen. Täglich gehört zudem ein Nagelöl dazu, das abends in die Nagelplatte und -haut einmassiert wird.

Handpflege für Eilige
Wer es mal ganz eilig hat, der kann zu einem All-in-One-Produkt greifen, das Peeling und Handpflege gleichzeitig bietet. Möglich wäre hier die „All in One Manicure“ von ARTDECO. Sie besteht aus Jojoba-Öl, Mandel-Öl, Orangen-Öl, Aprikosenkern-Öl, Oliven-Öl, Traubenkern- Öl und Himalayasalz. Das Salz entfernt lose Hautschüppchen und überschüssige Nagelhaut. Die verschiedenen Öle pflegen die Hände samtweich. Hinzu kommt ein fruchtiger Duft, der die 1-minütige Handpflege zum Vergnügen werden lässt.

Trendtipp für Frauen
Nun tauchen wir noch kurz in die Welt der Nagelgestaltung ein, denn auch das Auftragen von Nagellack bedarf „Vorarbeit“. Primäre Regel lautet: Die Nägel müssen fettfrei und glatt sein. Deshalb gilt es, erst Nagelreiniger benutzen, dann mit einer Polierfeile Unebenheiten bereinigen und abschließend einen Rillenfüller oder farblosen Unterlack auftragen, um unschöne Verfärbungen der Nägel zu verhindern. Trend in diesem Jahr ist es, die Nagellackfarbe passend zum Augen-Make-up zu kombinieren. Goldener Eyeliner wird z.B. zu goldenem Nagellack getragen, grüner Lack zu smaragdfarbenem Lidschatten. Zudem geht es nicht mehr um bunte Kreationen und aufwendige Nagelgestaltungen. Stattdessen präferiert man Unilacke mit Blau- und Grünnuancen sowie Nude- Töne – ganz egal, ob glänzend, metallisch schimmernd oder matt.