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Blickfang Bizeps & Trizeps

Wann ist ein Mann ein Mann? Als Herbert Grönemeyer diese Frage in einem Song stellte, hatte sich bereits ein Bild von Männlichkeit geformt, das sich bis heute hält. Insbesondere die Textzeile „Männer haben Muskeln“ zeigt, worauf es ankommt. Würde man „Oberarmmuskeln“ einsetzen, dann würde man genau den Kern treffen. Starke Oberarme gelten als Zeichen für Männlichkeit. So lässt sich vielleicht auch erklären, warum so viele junge Männer besonderen
Wert auf Oberarmtraining legen.

Aber selbst bei Frauen kommen trainierte Oberarme immer mehr in Mode. Seit sich die Pop-Ikone Madonna vor ungefähr zehn Jahren mit durchtrainierten Armen auf der Bühne zeigte, sind Muskeln auch bei Frauen immer beliebter geworden. Und spätestens seit bekannt ist, dass die First Lady Michelle Obama dreimal pro Woche ihre Oberarme trainiert, ist Oberarm-Training von Frauen im Mittelpunkt des Studiolebens angekommen.

Im Unterschied zu vielen ihrer männlichen Kollegen möchten Frauen allerdings keine dicken, muskulösen Oberarme aufbauen. Bei ihnen geht es eher darum, die Muskulatur zu straffen und unschöne Effekte wie den „Winke-Arm“ zu vermeiden. Dieser entsteht durch eine Erschlaffung des Unterarm- Gewebes, die wie der Name schon sagt, besonders beim Winken auffällt.

Auch wenn die Zielsetzung von Männern und Frauen unterschiedlich ist, der Weg zum Ziel ist der Gleiche: ein Training der Oberarmmuskulatur. Während bei den Männern durch das männliche Sexualhormon Testosteron der Muskelaufbau beinahe schon von alleine funktioniert, wird das Muskelwachstum bei Frauen durch das weibliche Sexualhormon Östrogen nicht so stark angeregt, die Arme werden eher kräftig und straff, aber nicht muskulös.

Es gibt also keinen Grund sich vor zu dicken Oberarmen zu fürchten. Michelle Obama trainiert dreimal pro Woche mit schweren Gewichten und ihre Oberarme sind zwar straff und geformt, keinesfalls aber muskelbepackt.

Die beiden Oberarmmuskeln sind der musculus biceps brachii (kurz Bizeps) und der musculus triceps brachii (kurz Trizeps). Der Bizeps hat seinen Ursprung am Schulterblatt und seinen Ansatz an der Speiche am Unter a rm. Seine Aufgaben sind die Beugung und die Supination (Außendrehung der Handflächen) des Unterarms.

Seinen Namen hat der Bizeps von zwei Muskelköpfen, die nach außen hin aber nicht unterscheidbar sind, da der Deltamuskel über den beiden Köpfen liegt. Entgegen der landläufigen Meinung ist die Form des Bizeps nicht beeinflussbar, sondern, wie bei allen anderen Muskeln auch, genetisch vorgegeben. Allein das Dickenwachstum ist beeinflussbar.