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Was tun gegen Rückenprobleme?

Muskeln - Triebwerke der Gesundheit

Was tun gegen Rückenprobleme?

Wer kennt sie nicht – Rückenschmerzen? Nahezu jeder Deutsche hat bereits schmerzhafte Erfahrung mit seinem Rücken gemacht. Die gute Nachricht: zumeist haben Rückenschmerzen keine gravierende Ursache. Bandscheibenschäden sind nur in knapp 10 % aller Fälle Auslöser für Beschwerden.

Die schlechte Nachricht: trotz moderner Diagnostik und Medikamente bekommen die Deutschen ihre Rückenprobleme nicht in den Griff. Vergleicht man die Rückenschmerz- statistiken der letzten Jahre, so hat sich im Zeitraum von 1998 – 2012 keine Verbesserung gezeigt. Im Gegenteil, die Häufigkeit von Rückenschmerzen steigt weiterhin an. Woran mag das liegen?

Höchstwahrscheinlich liegt es daran, dass wir uns zu wenig um das Thema Bewegung, Kraft und Stabilität kümmern. Immer noch sind Massagen eine der häufigsten Behandlungs- methoden. Aber können sie langfristig Beschwerden verhindern? Die Statistik sagt ganz klar „nein“. Gerade bei chronisch Rücken- geplagten sind Massagen nicht mehr erfolgsversprechend. Also verlassen Sie die passive Rolle und werden Sie aktiv.

Tipp 1: Der beste Stuhl ist immer der, auf dem man nicht sitzt
Nutzen Sie die gesamte Rückenlehne aus und stellen Sie den Stuhl in seiner Höhe so ein, dass Ihre Knie einen 90 Grad Winkel aufweisen. Tastatur und Maus liegen auf einer Ebene zu Ihrem Unterarm. Der Stuhl sollte Ihnen durch vielfältige Verstellmöglichkeiten wechselnde Sitzpositionen ermöglichen. Aber trotz der vielfältigen Möglichkeiten und der immer besser werdenden Arbeitsplatz- ergonomie nehmen auch hier die Rückenbeschwerden zu.

Der beste Stuhl scheint wenig zu nützen, wenn Sie ihrem Körper keine Bewegung gönnen. Heute weiß man, dass z.B. die Bandscheibe den Wechsel von Be- und Entlastung zwingend für einen gesunden Stoffwechsel benötigt. Fehlt er kann es beim längeren Sitzen zu Beschwerden kommen.

Tipp 2: Ein wenig mehr darf es ruhig sein
Gerade bei Rückenbeschwerden wird nichts so kontrovers diskutiert wie die Belastung. Dabei weiß man inzwischen, dass Schonung und Inaktivität der schlechteste Rat bei Rückenproblemen ist. Bereits in den 90er Jahren kamen amerikanische Wissenschaftler zum Ergebnis, dass man in 90 % der Fälle eine angedachte Rücken-OP durch Krafttraining verhindern kann. Man weiß heute, dass eine Wirbelsäule ohne ihre Muskulatur nur 2 kg Belastung benötigt, um ihre Stabilität zu verlieren.

Die Belastungen im Alltag sind in der Regel deutlich höher. Alleine das Staubsaugen erzeugt durch seine Hebelwirkung Werte bis 200 kg! Eine gesunde leistungsfähige Wirbelsäule schafft das ohne Probleme. Erst der systematische Abbau der Muskulatur durch Inaktivität und fehlende Belastungsreize bringt unseren Rücken in Bedrängnis. Leichtes Bewegen reicht hier nicht mehr aus. Um Strukturen wie z.B. die Muskulatur wieder aufzubauen benötigen Sie Training!