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Schwachpunkt Fersensporn

Wenn stechende Schmerzen das Fitness-Training zur Qual machen ...

Jeder zehnte Bundesbürger kennt die quälenden Folgen eines Fersensporns aus eigener Erfahrung: Wenn jeder Schritt weh tut und die Schmerzen oft nur noch ein Humpeln zulassen, steckt dahinter sehr oft eine Fersenbein-Erkrankung. „Anlaufschmerzen an der Fußsohle nach der Nachtruhe oder längerem Sitzen sind erste Hinweise auf den unteren Fersensporn oder Plantarfasciitis“, so Dr. Thomas Schneider, leitender Orthopäde und Sportmediziner der Gelenk-Klinik Gundelfingen. Für die Betroffenen beginnt damit eine Tortur: Häufig jagt von einem Augenblick zum anderen ein messerscharfer Schmerz durch den Fuß. Das Fitness- Training wird mehr und mehr zur Qual. „Der Kalksporn ist dabei nicht der eigentliche Krankheitsauslöser, sondern eine Folge der Plantarsehnenentzündung“, erläutert der Facharzt.

Durch Abtasten und Fußabdruckmessung, Röntgenbilder, Ultraschalluntersuchungen und MRT-Aufnahmen klärt der Facharzt, ob es sich um einen Fersensporn handelt. Auch andere Fußerkrankungen können Grund der Beschwerden sein. Ist die Diagnose eindeutig, so bringen Cool-Packs und entzündungshemmende Gele Linderung. Bewährt haben sich auch maßgefertigte orthopädische Einlagen: „Locheinlagen mit spezieller Aussparung vermindern die lokale Überlastung der Sehnenansätze und die schmerzhafte Entzündung klingt ab.“

Stoßwellentherapie zerschmettert Verkalkungen
Bringen diese „Erste Hilfe-Maßnahmen“ nicht innerhalb von ein oder zwei Wochen eine spürbare Besserung, so sind weitere orthopädische Maßnahmen möglich. Mit Hilfe der physiotherapeutischen biomechanischen Stimulation wird der Stoffwechsel der entzündeten Plantarsehne verbessert.

Vielfach angewendet wird auch die Stoßwellentherapie: „Diese wirkt ohne Operation tief in das Gewebe hinein und kann Entzündungsvorgänge lösen und die Regeneration fördern“, so Dr. Schneider. Eine weitere Alternative sind Botox-Injektionen. Diese entkrampfen die entzündete Plantarsehne und nach kurzer Zeit erhält diese wieder ihren normalen Durchmesser.

OPs sind die Ausnahme
Ein weiterer Pluspunkt: „Das Unterhautfettgewebe und das Fersenpolster bleiben – im Gegensatz zu nicht empfehlenswerten Cortisoninjektionen – intakt und werden nicht reduziert“, versichert der erfahrene Orthopäde. „12 Monate nach der Botox-Injektion sind die meisten Patienten noch beschwerdefrei.“ Operative Eingriffe sind glücklicherweise nur in Ausnahmefällen nötig. Dr. Schneider: „Eine endoskopische Entfernung des Fersensporns ist nur bei irreversiblen Veränderungen angebracht, die mit konservativen Mitteln nicht mehr behandelt werden können.“ Dabei werden über zwei kleine Hautschnitte eine Kamera mit Lichtquelle und spezielle chirurgische Instrumente eingeführt und dann mit einer kleinen Kugelfräse der knöcherne Vorsprung entfernt.

Weitere wissenswerte Informationen finden Sie unter: www.gelenk-klinik.de