Fitness

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Beach-Figur 2.0

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Was ist eigentlich Krafttraining?

Cardiotraining

Die Vorteile des Hanteltrainings

Die Formel für (fast) ewige Jugend

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Das heiße Geheimnis eines Fitness-Sternchens

Maximales Muskelwachstum

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Fitness im Doppelpack!

Sport ohne Mord

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Richtiges Cardiotraining

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HIT - High Intensity Training

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Sixpacks - die nackte Wahrheit

Training zu zweit

Und läuft und läuft und läuft…

Was tun gegen Rückenprobleme?

Muskeln - Triebwerke der Gesundheit

Schwitz dich schlank!

Ausdauertraining & Abnehmen

Während das Krafttraining den Energieverbrauch vor allem indirekt durch einen Anstieg der Muskelmasse und damit des Grundumsatzes erhöht, wird der Energieumsatz und damit der Kalorienverbrauch beim Ausdauertraining direkt gesteigert und darüber hinaus der Erhalt der Muskelmasse gefördert. Die beiden Trainingsarten ergänzen sich also ideal und können wesentlich dazu beitragen, Ihr Körpergewicht zu reduzieren.

Gewicht verlieren Sie nämlich immer dann, wenn Sie eine negative Energiebilanz haben, also mehr Energie verbrauchen, als Sie aufnehmen. Wenn Sie für sich einen Ernährungsplan machen und Ihrem Körper nur noch eine genau festgelegte Energiemenge zuführen, die unter Ihrer bisherigen Energiezufuhr liegt, leisten Sie bereits einen wichtigen Beitrag zu einer negativen Energiebilanz. Erhöhen Sie nun zusätzlich noch Ihren Energieverbrauch, indem Sie sich sportlich betätigen, werden Sie den Effekt bald auf Ihrer Waage sehen können.

Darüber hinaus hat Ausdauertraining noch eine Reihe anderer positiver Effekte. So wird beispielsweise das Immunsystem gestärkt. Bereits kurze Zeit nach Beginn der körperlichen Aktivität steigt die Zahl der natürlichen Killerzellen im Blut. Das erklärt auch, wieso Ausdauersportler seltener an Krebs erkranken als untrainierte Menschen. Ein regelmäßiges Ausdauertraining wirkt sich zudem auch positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus, da das Herz größer, kräftiger und leistungsfähiger wird und sich neue Gefäße ausbilden.

So kann mit einem Schlag viel mehr Blut gepumpt werden. Außerdem wird der Cholesterinspiegel im Blut positiv beeinflusst und der Blutdruck reguliert, was vor Bluthochdruck und einer daraus resultierenden Schädigung der Gefäße schützt. Ausdauertraining sorgt auch dafür, dass unser gesamter Körper und damit unser Gehirn mit mehr Sauerstoff versorgt wird. Ohne Sauerstoff geht jedes Organ und jedes Gewebe zugrunde. Ausdauertrainierte atmen deutlich mehr Luft pro Minute ein als Untrainierte, haben also ein größeres Atemminutenvolumen und somit eine deutlich bessere Sauerstoffversorgung.

Vermeiden Sie Überlastung!
Optimal ist es, wenn Sie das Ausdauertraining an 2 bis 3 Tagen pro Woche durchführen. Beginnen Sie mit 15 bis 20 Minuten und steigern Sie die Dauer im Laufe der Zeit auf 45 bis 60 Minuten. Zu Beginn kann es hilfreich sein, wenn Sie sich fünf Minuten belasten und eine Minute pausieren oder mit sehr niedriger Intensität weiter trainieren, um sich nicht zu überlasten und ein Gefühl für Ihr Tempo zu bekommen.

Wie auch bei den Kräftigungsübungen ist es bei den Ausdauersportarten wichtig, dass Sie sich vor dem Training aufwärmen, um Ihren Körper auf die sportliche Aktivität vorzubereiten, nach dem Training entsprechend abwärmen (Cooldown) und einige Dehnübungen durchführen. So kann regelmäßiges Fahrradfahren beispielsweise zu einer Verkürzung der hinteren Oberschenkelmuskulatur führen, weshalb Sie diese Muskelgruppe nach dem Radfahren ganz besonders dehnen sollten.

Häufig ist es so, dass sich gerade Untrainierte am Anfang viel zu viel vornehmen und sich maßlos überfordern. Sie bekommen einen roten Kopf, das Herz schlägt wie wild, sie fühlen sich total ausgepowert und müssen schlimmstenfalls das Training abbrechen. Für sie bewahrheitet sich der Satz „Sport ist Mord“, mit der Folge, dass sie ihre sportliche Betätigung wieder einstellen und nach dem Motto „No Sports“ weiterleben.