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Sixpacks - die nackte Wahrheit

Der Blickfang am Strand ist zweifelsohne eine gut trainierte Mittelpartie! Doch wie kommt man zu einem stahlharten oder wie man sagt „definierten“ Bauch? Ist es überhaupt für jeden Menschen möglich, einen Bauch zu haben wie Madonna oder Brad Pitt?

Um diese Fragen zu beantworten, muss man sich zunächst mit der Anatomie der Bauchmuskulatur beschäftigen. Die gerade Bauchmuskulatur (Musculus rectus abdominis) spielt in diesem Zusammengang sicherlich die Hauptrolle. Dieser Muskel zieht von der 5. -7. Rippe und dem Schwertfortsatz des Brustbeins gerade nach unten bis zum Schambein der Hüfte.

Die einzelnen Kompartimente werden von kleinen bindegewebigen Sehnen gebildet, die letztlich für die Form des Sixpack mitverantwortlich sind!

Die Funktion dieses Muskels ist einfach: Wenn er sich zusammenzieht (kontrahiert) dann beugt sich der Rumpf nach vorne. Die meisten Übungen für die gerade Bauchmuskulatur entsprechen auch genau dieser Funktion. Man legt sich meist auf den Rücken und zieht den Bauch zusammen, das sind die sogenannten „Crunches“.

Eine weitere anatomische Besonderheit stellt die Sehnenplatte - medizinisch Aponeurose genannt - dar, die über den gesamten Muskel zieht und ihn von außen verhüllt. Diese sogenannte Rektusscheide dient den seitlichen Bauchmuskeln (Obliquuen) wiederum als Ansatz und somit sind diese Muskeln funktionell, vor allem bei der Rumpfbeugung, als Einheit zu betrachten! Hier die gute Nachricht für „Trainingsfaule“: bei jeder Beugung des Rumpfes wird die seitlich Bauchmuskulatur automatisch mittrainiert.

Allerdings ist es durchaus möglich, dass die Dicke bzw. die Beschaffenheit dieser Sehnenplatte bei verschiedenen Menschen unterschiedlich ausgeprägt ist und somit die Optik des Sixpacks beeinflussen kann. Es gibt tatsächlich Menschen, die trotz einer starken Bauchmuskulatur und geringem Fettgehalt kein ausgeprägtes Sixpack haben. Dies könnte evtl. mit der Struktur der Rektusscheide zusammenhängen. Ob und wie weit man dies durch Training verändern kann, ist der Sportwissenschaft bisher nicht bekannt.