Fitness

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Was ist eigentlich Krafttraining?

Cardiotraining

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Die Formel für (fast) ewige Jugend

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Das heiße Geheimnis eines Fitness-Sternchens

Maximales Muskelwachstum

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Fitness im Doppelpack!

Sport ohne Mord

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Richtiges Cardiotraining

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Starker Rumpf ist Trumpf

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Die 10 häufigsten Trainingsfehler

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Im Regenerieren liegt die Kraft!

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HIT - High Intensity Training

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Krafttraining im Alter

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Sixpacks - die nackte Wahrheit

Training zu zweit

Und läuft und läuft und läuft…

Was tun gegen Rückenprobleme?

Muskeln - Triebwerke der Gesundheit

Superkompensation

Das richtige Maß!

Paracelsus, quasi der Begründer der Homöopathie, sagte einst: „Die Dosis macht das Gift!“ Was er damit meinte, liegt auf der Hand... nimm zwei Paracetamol und die Kopfschmerzen sind weg – nimm 20 Paracetamol und Du hast NIE wieder Kopfschmerzen ;-)

Beim Sport ist es ganz ähnlich. Zu wenig Sport bzw. Bewegung und unser Körper baut vorzeitig ab und wird häufig krank. Zu viel des Guten kann allerdings einen ähnlichen Effekt haben. Daher scheint es von essentieller Bedeutung zu sein, die „optimale Dosis“ der sportlichen Belastung herauszufinden. Der menschliche Körper passt sich seit jeher an nahezu alle Belastungen an, mit denen wir ihn konfrontieren.

Konfrontieren wir ihn mit einer regelmäßigen und (optimalerweise) auch planmäßigen Belastung, nennen wir das in der Regel: Training! Um den Körper zu einer Anpassung oder an eine sportliche Belastung zu bringen, müssen wir ihn aus seinem gewohnten Gleichgewicht bringen! Das tun wir zum Beispiel, indem wir Hanteln bewegen, gegen einen Lederball treten oder in merkwürdigen Schuhen stundenlang vor etwas davonlaufen... Jede Trainingsbelastung, die einen sogenannten „trainingswirksamen Reiz“ auslöst, also eine gewisse Reizintensität überschreitet, kann als ein solches Ereignis gewertet werden.

Wenn wir nun davon ausgehen, dass unsere Energie durch diese körperliche Belastung zunächst in den Keller geht – wir nennen das Erschöpfung – und in der Ruhephase nach dem Training allmählich wieder zurückkehrt – wir nennen das Erholung – könnte man von einer Kompensation der verlorenen bzw. umgesetzten körperlichen Energie sprechen! Dies erklärt allerdings noch nicht, warum der Körper bei langfristiger Belastung seinen Ist-Zustand verbessert.

Ganz trivial formuliert, reagiert der Körper auf diesen plötzlichen Energieverlust nach der Erholung mit einer kurzfristigen Erhöhung der zu nutzenden Energie. Das bedeutet, es gibt ein gewisses Zeitfenster, in dem der Körper seine ursprüngliche energetische Situation nicht nur kompensiert (also ausgleicht) sondern sogar überkompensiert (Superkompensation)!

Genau dieses Zeitfenster scheint nun optimal, um den nächsten Trainingsreiz zu setzen. Wenn man es schafft, das nächste Training in dieser Phase der Superkompensation durchzuführen, ist mit einem fast stetigen Leistungszuwachs zu rechnen!