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Was ist eigentlich Krafttraining?

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Muskeln - Triebwerke der Gesundheit

Zirkeltraining - eine runde Sache!

Im Jahre 1952 wurde in England erstmalig das sogenannte „Circuit-Training“ als besondere Organisationsform des Konditionstrainings an der Universität von Leeds durchgeführt. Man verstand darunter eine Organisation des Trainings, bei dem verschiedene Übungen nacheinander an Stationen – die zumeist in Kreisform aufgebaut sind – absolviert werden müssen.

Ursprünglich bestand das Zirkeltraining aus 24 festgelegten Übungen wie z.B. Klimmzügen, Liegestützen und Strecksprüngen. Gegen Ende der 50er Jahre wurde das Zirkeltraining dann in Deutschland erstmalig an der Deutschen Sporthochschule Köln durch Ulrich Jonath eingeführt und leicht modifiziert. Seitdem ist es ein fester Bestandteil des sportlichen Konditionstrainings in Vereinen, Schulen, bei der Polizei oder der Bundeswehr. Seit einigen Jahren hält das Zirkeltraining nun auch Einzug in die Fitnessbranche und mittlerweile bietet fast jedes Fitnessstudio seinen Mitgliedern einen Zirkel an.

Zirkeltraining hat den Vorteil, dass man es sehr bunt variieren, aber auch straff organisieren kann. So werden Zirkel im Fitnessstudio gerne dafür genutzt, in kurzer Zeit möglichst viele Trainierende zu bedienen. Ein gewisser Zugzwang – meist durch eine zeitliche Vorgabe – verhindert lange Pausenzeiten und bringt den Trainierenden dadurch schnell ins Schwitzen.

Und hier liegt auch der besondere Vorteil eines Zirkeltrainings: Durch die klaren Vorgaben und die zeitliche Organisation kann der Trainierende in kürzester Zeit ein maximales Trainingspensum absolvieren. Besonders Trainierende, die darauf abzielen, mit Ihrem Training in kurzer Zeit möglichst viel Energie zu verbrauchen – z.B. um Körperfett abzubauen –werden hier optimal bedient.

Aber man kann Zirkeltraining nicht nur zum Abnehmen benutzen. Nahezu jede Methode des Trainings lässt sich als Zirkeltraining ausführen. Wenn man alleine das Krafttraining betrachtet, könnte man sowohl die sogenannte Kraftausdauer- Methode (viele Wiederholungen, leichtes Gewicht, kurze Pausen) als auch die sogenannte Hypertrophie-Methode (weniger Wiederholungen, schwereres Gewicht, längere Pausen) in einen Zirkel integrieren.

Selbst die Auswahl, Anzahl und die Reihenfolge der Übungen lassen sich vielfältig variieren und auch zielgerichtet einsetzen. So könnte man beispielsweise für einen Kraftausdauer-orientierten „Abnehm-Zirkel“ immer abwechselnde Muskelgruppen trainieren. Also einer Übung für den Oberkörper mit kurzen Pausen eine Übung für den Unterkörper anschließen, damit man nicht so stark muskulär ermüdet.

Im Gegensatz dazu könnte man für einen hypertrophieorientierten „Muskelaufbau-Zirkel“ mehrere Übungen für die gleichen Muskeln mit etwas längeren Pausen hintereinander anordnen, um eine effektive lokale Muskelermüdung zu erreichen. Ob diese Übungen dann an stationären Trainingsgeräten oder nur mit gymnastischen Übungen durchgeführt werden, spielt dabei eine untergeordnete Rolle.